Zusammenhalten. Für Bünde.

Die Corona-Krise hat uns auch in Bünde schwer getroffen. Unser Leben sieht heute vollkommen anders aus, als vor einigen Monaten. Viele von uns kämpfen um ihre Existenz. Gemeinsam können wir die Probleme aber lösen. Ich möchte Verantwortung übernehmen und Bünde aus dieser Krise helfen.

Bünde steht vor großen Herausforderungen

Die Corona-Krise hat nahezu alles verändert. Bünde steht vor großen Herausforderungen – viel größeren, als noch vor einigen Monaten gedacht. Die gesundheitlichen Gefahren sind noch nicht gebannt. Unsere Wirtschaft steht unter großem Druck, die Schulen und Kitas auch. Die Menschen sorgen sich um ihre Gesundheit, um ihren Arbeitsplatz, um ihre Existenz. Das gesellschaftliche Leben steht still. Vereine und Kultureinrichtungen sind betroffen. Die Bewältigung der Krise ist nun die dringendste und wichtigste Aufgabe, der wir uns in Bünde stellen müssen. Ich möchte Bünde als Bürgermeisterin durch diese Krise helfen und alles tun, um die Zukunft unserer Stadt zu sichern. Wir dürfen niemanden vergessen, niemanden alleine lassen.

Zusammenhalten, Anpacken und Probleme lösen

Eine solche schwere Zeit braucht vor allem eines: Zusammenhalt. Wir können nur gemeinsam die Probleme lösen. Und wir schaffen das nur, wenn wir nun die Ärmel hochkrempeln, manchmal unkonventionell denken und anpacken. Nur tun bewegt. Ich habe viele Ideen und arbeite derzeit unterschiedliche Konzepte für Bünde aus. Wir müssen unserer Wirtschaft helfen, aber auch die vielen anderen Probleme nicht außer acht lassen. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam an der Zukunft für Bünde arbeiten und brauche dafür Ihre Unterstützung. Dafür werde ich nun – auch wenn es in dieser Situation schwer fällt – Wahlkampf machen. 

Bünde braucht einen Neustart!

Ich bin überzeugt: Bünde braucht einen Neustart. Schon vor der Krise hatte ich oft das Gefühl, dass wir viele Chancen für Bünde regelrecht liegen gelassen haben. Das will ich ändern. Ich bin hoch motiviert und möchte mit meiner ganzen Energie mich für meine Heimatstadt Bünde an die Arbeit machen. Helfen Sie mit?

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